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Ratgeber, mit Zahlen statt Meinung

Einsatzplanung,
die sich selbst abgleicht

Der Plan hängt im Büro, die Wirklichkeit steckt in den Telefonen der Techniker, und die Lücke dazwischen wird den ganzen Tag lang telefoniert. Synchronisierte Einsatzplanung heißt nicht, ein schöneres Planungswerkzeug zu kaufen. Sie heißt, dass Plan und Wirklichkeit dieselbe Quelle haben. Alles andere ist ein Kalender mit besserer Optik, und den haben Sie vermutlich schon.

Sie wollen wissen, was das bei Ihnen kostet?

Ich rechne Ihnen die drei groessten Zeitfresser durch, in Stunden und Euro. Kostenlos, schriftlich, in 72 Stunden.

Kein Newsletter, keine Sequenz. Sie behalten die Analyse in jedem Fall.

Tim Muenzel

Tim Muenzel

baut und betreibt die Systeme selbst

Warum Planungswerkzeuge das Problem oft nicht lösen

Weil sie die Planung abbilden und nicht die Abweichung. Ein Einsatz, der länger dauert, ein Kunde, der nicht öffnet, ein Ersatzteil, das fehlt: das sind die Ereignisse, die den Tag umwerfen, und sie entstehen draußen. Solange sie per Anruf ins Büro kommen und dort jemand den Plan nachzieht, ist die Software nur die Anzeige eines Zustands, den ein Mensch pflegt. Der Gewinn entsteht erst, wenn die Meldung von draußen den Plan selbst verändert.

Was eine belastbare Lösung tatsächlich verlangt

Erfassung dort, wo die Arbeit passiert, mit möglichst wenigen Eingaben und der Fähigkeit, ohne Netz zu funktionieren. Zuordnung zum Auftrag statt zu einem Datum, damit Abrechnung und Nachweis dieselbe Quelle haben. Und eine Übersicht für die Leitung, in der nicht nur Stunden stehen, sondern Auffälligkeiten: fehlende Rückmeldungen, ungewöhnliche Dauer, Einsätze ohne Nachweis. Für einen Dienstleister habe ich genau eine solche Übersicht gebaut, mit Kennzahlen, Vorfällen und Anwesenheiten samt Verwaltungsbereich.

Der Maßstab, an dem solche Projekte scheitern

Jede Lösung, die für den Techniker schlechter ist als ein Zettel, wird nicht benutzt, egal was im Lastenheft steht. Ein Zettel braucht kein Netz, keine Anmeldung und keine Schulung. Die erste Frage ist deshalb nicht, welche Felder erfasst werden, sondern wie wenig jemand tun muss, damit die Erfassung überhaupt passiert. Wer diese Reihenfolge umdreht, kauft ein System, das nach drei Wochen leer ist.

Wie man es einführt, ohne Widerstand zu erzeugen

Ein Team, ein Auftragstyp, zwei Wochen. Danach entscheiden Sie mit echten Erfahrungen statt mit einer Präsentation. Eine Einführung mit allen Funktionen gleichzeitig erzeugt an der Front genau den Widerstand, der später teurer ist als jede Software. Und der alte Weg bleibt verfügbar, bis der neue nachweislich trägt.

Was das Nachtelefonieren im Jahr kostet

Eine Person im Büro verbringt täglich eine Stunde damit, Stände abzufragen und den Plan nachzuziehen:

Zeit pro Woche 5 Tage x 1 Stunde = 5 Stunden
Zeit pro Jahr 5 x 46 Arbeitswochen = 230 Stunden
Kosten pro Jahr 230 x 45 € Vollkosten = 10.300 €
Anteil, der beim Nachfassen wegfällt etwa 80 Prozent = 8.200 € im Jahr
Dazu, nicht in der Summe nicht berechnete Einsätze, weil der Nachweis fehlte
Einmaliger Bau ab 6.900 € Festpreis

Der zweite Posten ist bei fast allen Betrieben größer als der erste, lässt sich aber nicht seriös schätzen, solange er nicht gemessen wird. Deshalb steht er hier ohne Eurobetrag.

Fragen, die dabei aufkommen

Wir haben schon eine Planungssoftware, sie wird nur nicht gepflegt.

Dann ist nicht die Planung das Problem, sondern der Rückkanal. Häufig reicht es, Rückmeldungen aus dem Außendienst an den Auftrag zu hängen und alles wegzulassen, was nicht abgerechnet wird. Das ist ein kleiner Umbau, kein neues System.

Funktioniert das ohne Netz?

Es muss. Erfassung ohne Verbindung mit späterer Übertragung ist der Normalfall im Außeneinsatz, und wer das als Zusatzfunktion verkauft, hat den Alltag nicht gesehen.

Was ist mit der gesetzlichen Arbeitszeiterfassung?

Die wird mitgedacht, aber ich berate nicht arbeitsrechtlich. Was ich liefere, ist ein System, das Daten vollständig und nachvollziehbar erfasst, sodass Ihre Anforderungen darauf abbildbar sind.

Lohnt sich das bei zwölf Technikern?

Das hängt an den Vorgängen und an den Nachweisen, nicht an den Köpfen. Die kostenlose Analyse rechnet Ihnen beide Posten durch, bevor Sie irgendetwas entscheiden.

Was es kostet, wenn Sie es bauen lassen

Die Preise stehen offen auf der Seite: kostenlose Analyse, Audit 490 €, Build-Sprint ab 6.900 € Festpreis, Betrieb ab 2.900 € im Monat. Die ausführliche Aufschlüsselung steht hier, samt der vier Faktoren, die den Preis wirklich treiben.

Wie viel Zeit geht bei Ihnen ins Nachtelefonieren?

Kostenlose Analyse: was der Abgleich im Jahr kostet, was davon realistisch wegfällt und was zuerst gebaut gehört. In 72 Stunden, schriftlich, ohne Verpflichtung.

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