Dienstleistungsunternehmen
Automatisierung für Dienstleistungs- und Facility-Unternehmen
Dienstleistungs- und Facility-Betriebe leben zwischen Systemen, die nicht miteinander reden: die Plattform des Auftraggebers, deine Einsatzplanungs-Software, deine Tabellen. Die Lücke dazwischen überbrückt jemand, der am Schreibtisch Aufträge abtippt. Genau diese Brücke automatisiere ich.
Wo das Geld versickert
Aufträge werden von Hand abgetippt
Jeder Auftrag kommt in einem System an und muss in einem anderen existieren. Manuelle Neuerfassung ist langsam, fehleranfällig und endet, wenn das Büro Feierabend macht.
Legacy-Formate blockieren die Integration
Deine Einsatzplanungs-Software will eine ganz bestimmte Datei in einer ganz bestimmten Codierung über ein ganz bestimmtes Protokoll. Genau deshalb hat „verbinden wir das doch einfach mit Zapier" nie funktioniert.
Keine Sicht auf die Techniker-Performance
Vorfälle, Anwesenheit und Kennzahlen liegen in verstreuten Tabellen. Mitarbeitergespräche laufen nach Bauchgefühl.
Was ich für Dienstleistungsunternehmen baue
Auftrags-Ingestion-Pipeline
Das Postfach überwachen, jeden Auftrag parsen, exakt das Dateiformat erzeugen, das dein System verlangt (egal wie strikt), zustellen, die Verarbeitung verifizieren und alles revisionsfähig protokollieren. Läuft unbeaufsichtigt.
Format- und Protokoll-Brücken
FTPS, CSVs mit fixen Spalten, Legacy-Codierungen, Polling auf Erfolgs- und Fehlerantworten: die unglamouröse Integrationsarbeit, die zwei inkompatible Systeme wie ein einziges wirken lässt.
Operations-Dashboards
Techniker-Kennzahlen, Vorfälle und Anwesenheit an einem Ort, mit einem Admin-Panel, das dein Büro-Team wirklich benutzt.
Belege statt Versprechen
In Produktion bei einem US-Facility-Services-Unternehmen: E-Mail → geparster Auftrag → striktes 28-Spalten-CSV → FTPS-Zustellung → Verifikation → Audit-Log. O-Ton des Kunden: „Tim automated a portion of our workflow that will save my team days by the end of the year."
Zur vollständigen Case StudyHäufige Fragen
Unser Software-Anbieter hat keine API. Ist das ein Ausschlusskriterium?
Meistens nicht. Dateibasierte Schnittstellen, E-Mail-Parsing, FTPS-Ablagen: Produktive Integrationen werden gegen deutlich Schlimmeres gebaut als eine fehlende REST-API. Die Case Study oben hatte exakt diese Einschränkung.
Wie schnell wäre so etwas live?
Eine Pipeline dieser Form passt in einen einzelnen Build-Sprint mit festem Umfang (ab 6.900 € Festpreis): live in Produktion in 2-4 Wochen, Ende-zu-Ende getestet, und die Schlussrechnung wird erst fällig, wenn alles läuft.
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