Handwerksbetriebe
Digitalisierung für Handwerksbetriebe
Im Handwerk steckt die Zeit selten auf der Baustelle, sondern im Büro davor und danach. Aufträge werden abgetippt, Zeiten von Zetteln übertragen, Nachweise gesucht, Rechnungen von Hand zusammengestellt. Nichts davon ist Ihr Handwerk, und alles davon kostet Sie Geld.
Wo das Geld versickert
Die Auftragsannahme frisst einen halben Bürotag
Anfragen kommen per Mail, Telefon und Portal, und irgendjemand überträgt sie in das System, das die Disposition braucht. Jeden Tag, immer wieder dieselben Felder.
Stunden und Material kommen zu spät und unvollständig
Zettel, Fotos, Sprachnachrichten. Am Monatsende wird rekonstruiert statt abgerechnet, und was nicht mehr belegbar ist, wird stillschweigend nicht berechnet.
Das Wissen hängt an einer Person
Eine Person weiß, welcher Kunde welche Konditionen hat und wo welche Datei liegt. Wenn diese Person ausfällt, wartet der Betrieb, und wachsen kann er ohnehin nicht darüber hinaus.
Was ich für Handwerksbetriebe baue
Auftragseingang, der sich selbst erfasst
Eingehende Aufträge werden ausgelesen, geprüft und in Ihr System übertragen, mit Rückmeldung bei Fehlern. Sonderfälle gehen zur Kontrolle an einen Menschen, statt geraten zu werden.
Zeiten und Nachweise am Auftrag
Stunden, Material und Fotos hängen am Auftrag statt in Chats. Was abgerechnet wird, ist belegt, und die Rechnung entsteht aus den Daten statt aus der Erinnerung.
Auswertungen, denen Sie trauen
Welcher Auftragstyp trägt, welcher kostet Sie Geld, wo bleiben Aufträge liegen. Diese Fragen waren vorher nicht unbeantwortbar, sondern nur so teuer zu beantworten, dass niemand es getan hat.
Belege statt Versprechen
Am nächsten dran ist ein Dienstleister mit Technikern im Außeneinsatz, für den ich die Auftragsübernahme gebaut und in Betrieb habe: eingehende Aufträge werden ins exakte Zielformat gebracht, übertragen, auf Fehler geprüft und protokolliert. Dazu ein Dashboard für Leistung und Anwesenheit. Die Kette ist dieselbe wie im Handwerk, nur heißen die Felder anders.
Die vollständige Fallstudie lesenHäufige Fragen
Wir haben schon eine Handwerkersoftware. Bringt das noch etwas?
Oft ja, und zwar an den Rändern: beim Eingang der Aufträge, bei der Übergabe an die Buchhaltung, bei Auswertungen, die Ihre Software nicht kann. Wenn Ihre Software alles abdeckt, sagt Ihnen der kostenlose Teardown genau das.
Unsere Leute sind nicht besonders technikaffin.
Das ist ein Argument für Automatisierung, nicht dagegen. Das Ziel ist weniger Bedienung, nicht mehr: Aufträge, die sich selbst erfassen, brauchen keine Schulung. Bedienoberflächen baue ich nur dort, wo ein Mensch wirklich entscheiden muss.
Lohnt sich das bei 15 Mitarbeitern?
Das hängt an den Vorgängen, nicht an den Köpfen. Zwei Personen, die täglich je eine Stunde übertragen, sind etwa 20.000 € im Jahr. Ein erster fester Umfang startet bei 6.900 €. Die genaue Rechnung für Ihren Betrieb steht kostenlos im Teardown.
Was ist mit Förderung?
Dazu berate ich nicht und behaupte auch nichts. Was ich liefere, ist eine gerechnete Grundlage, mit der Sie oder Ihr Berater eine Förderfrage überhaupt erst sinnvoll stellen können.
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