Skip to content
createwithlogic

Großhandel und Handelsunternehmen

Digitalisierung im Großhandel

Im Handel liegt die Handarbeit in drei Bereichen, und alle drei skalieren mit dem Umsatz statt mit der Marge: eingehende Belege lesen, Bestellungen erfassen, Artikel- und Preisdaten pflegen. Alle drei lassen sich zu großen Teilen automatisieren, und für zwei davon habe ich es gebaut.

Wo das Geld versickert

Lieferantenbelege werden abgetippt und selten geprüft

Rechnungen und Lieferscheine kommen als PDF oder Scan. Jemand überträgt Positionen ins System, und ob Menge und Preis zur Bestellung passen, prüft im Alltag praktisch niemand.

Artikeldaten stehen in mehreren Systemen unterschiedlich

Shop, ERP und Preisliste weichen voneinander ab, und niemand weiß sicher, welche Quelle gewinnt. Jede Auswertung darüber ist damit eine Schätzung im Gewand einer Zahl.

Varianten und Preise werden von Hand gepflegt

Ein Artikel mit mehreren Ausführungen wird vielfach angelegt, mit den immer gleichen Rechenschritten für Gewicht, Kosten und Marge. Fehler fallen erst auf, wenn ein Kunde zu billig bestellt hat.

Was ich für Großhandel und Handelsunternehmen baue

01

Belegerkennung mit echter Prüfung

Eingehende Lieferantenbelege werden ausgelesen und gegen Ihre Erwartung geprüft: Mengen, Preise, Abweichungen. Was auffällt, geht an einen Menschen, der Rest läuft durch.

02

Stammdaten, die zusammenpassen

Zusammenführung über Systeme hinweg mit sichtbaren Regeln, Probelauf vor dem Schreiben und umkehrbaren Schritten. Danach ist jede Auswertung darüber wieder etwas wert.

03

Varianten aus Regeln statt aus Handarbeit

Aus einem Grundartikel entstehen die Ausführungen automatisch, samt berechneter Kosten und Marge pro Variante. Ein Regelwerk statt hundert manueller Anlagen.

Belege statt Versprechen

Für einen Händler habe ich genau diese Kette gebaut: eine Belegerkennung, die eingescannte Lieferantenrechnungen liest, Gewichtsabweichungen gegen eine feste Schwelle prüft, gegen tagesaktuelle Rohstoffpreise gegenrechnet und die Ergebnisse automatisch zurückschreibt. Dazu ein Generator, der aus einem Grundartikel dutzende Varianten mit berechneten Kosten und Margen erzeugt.

Die vollständige Fallstudie lesen

Häufige Fragen

Wie zuverlässig liest so eine Belegerkennung?

Gut genug, um die Handarbeit deutlich zu senken, und nicht gut genug, um blind zu vertrauen. Deshalb rechne ich bei Belegen konservativer als bei anderen Abläufen und baue immer einen Kontrollpfad ein: Was unsicher ist, geht an einen Menschen.

Wir haben ein ERP, das wir nicht ablösen wollen.

Sollen Sie auch nicht. Der Regelfall ist, dass das ERP bleibt und die Handarbeit davor und dahinter verschwindet. Ich baue an die Ränder, nicht in den Kern.

Was ist mit unseren alten Artikeldaten?

Die werden übernommen, und das ist meistens der größere Teil der Arbeit. Nichts wird gelöscht, bevor Sie das Ergebnis eines Probelaufs gesehen haben, und jeder Schritt bleibt umkehrbar.

Womit sollten wir anfangen?

Mit dem Ablauf, der die meisten Stunden oder das meiste Geld kostet, nicht mit dem einfachsten. Welcher das ist, sagt Ihnen der kostenlose Teardown mit einer nachrechenbaren Zahl.

Finden Sie die Lecks in Ihrem Betrieb.

Gratis Systems-Teardown: Ihre 3 größten Automatisierungs-Lecks, was jedes davon monatlich kostet und was ich zuerst bauen würde. In 72 Stunden in Ihrem Postfach, kein Call nötig.

Gratis-Teardown anfordern