Video-Produktion und Kreativagenturen
Automatisierung für Video-Produktion
Die Arbeit ist kreativ, die Verwaltung darum herum ist es nicht. Freigaben einholen, Projektstände melden, Ergebnisse auswerten, Rechnungen vorbereiten: das ist die Schicht, die Ihre Marge auffrisst, und sie lässt sich weitgehend bauen. Ich betreibe genau so eine Plattform für eine Agentur aus diesem Bereich.
Wo das Geld versickert
Freigaben laufen über Mail und gehen unter
Ein Schnitt wartet auf eine Rückmeldung, die in einem Postfach liegt. Niemand sieht auf einen Blick, welches Projekt gerade auf wen wartet, und der Nachfassaufwand ist reine Verwaltung.
Kunden fragen nach Zahlen, die niemand parat hat
Was hat das Video gebracht, welche Fassung lief besser, was kostet ein Ergebnis. Die Daten existieren, aber verstreut, und das Zusammenstellen kostet jedes Mal Stunden.
Produktion ist der Flaschenhals bei Varianten
Testgeschwindigkeit hängt daran, wie schnell Menschen Fassungen bauen können. Gewinner nutzen sich ab, während neue Ideen in der Warteschlange stehen.
Was ich für Video-Produktion und Kreativagenturen baue
Kundenportal mit echtem Projektstand
Ein Zugang für Ihre Kunden: Stände, Freigaben, Zahlen, pro Kunde getrennt und auf Datenbankebene abgeschottet. Statt Statusmails ein Ort, an dem der Stand einfach sichtbar ist.
Auswertung, die die Schleife schließt
Ergebnisse aus den Werbekonten laufen nächtlich zusammen und werden den Projekten zugeordnet. Damit ist beantwortbar, welche Fassung tatsächlich getragen hat, statt darüber zu diskutieren.
Erzeugung von Fassungen mit Qualitätsschranke
Text- und Bildvarianten im erprobten Stil des Kontos, vor der Veröffentlichung geprüft, programmatisch ausgespielt. Der Mensch entscheidet, die Maschine produziert die Menge.
Belege statt Versprechen
Das ist nicht hypothetisch: Für eine deutsche Video-Produktions- und Performance-Marketing-Agentur habe ich genau diese Plattform gebaut und betreibe sie. Rund 130.000 Zeilen TypeScript, 229 Schnittstellen, 183 Tabellen, 25 Hintergrundprozesse, 7 KI-Agenten, entworfen und betrieben von einer Person. Sie hat einen No-Code-Dienstleister für 10.000 € im Monat ersetzt.
Die vollständige Fallstudie lesenHäufige Fragen
Wir sind eine kleine Produktion. Ist das nicht zu groß gedacht?
Sie starten nie mit einer Plattform, sondern mit dem einen Ablauf, der am meisten kostet. Meist ist das die Freigabe-Schleife oder das Reporting. Ein erster fester Umfang ab 6.900 € deckt so etwas ab.
Wir nutzen bereits Projektmanagement-Software.
Die bleibt in aller Regel. Gebaut wird an den Rändern: Eingang, Übergabe, Auswertung. Wenn Ihre Software wirklich alles abdeckt, steht das so im kostenlosen Teardown.
Wem gehört die Plattform am Ende?
Ihnen. Code, Datenbank und Cloud-Zugänge laufen von Tag eins auf Ihren Konten. Bei der Agentur oben ist genau das der Grund, warum sie heute eine Plattform besitzt statt eine Monatsrechnung zu bezahlen.
Können Sie auch die Auswertung der Werbekonten übernehmen?
Ja, das ist Teil derselben Plattform: nächtliche Synchronisation, Zuordnung von Ergebnissen und, wenn gewünscht, Vorschläge zum Abschalten und Hochskalieren, abgesichert durch Budgetgrenzen.
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