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B2B-Daten- und Vertriebsintelligenz

Automatisierung für B2B-Datenunternehmen

Wenn Ihr Produkt ein Datenbestand ist, ist Datenqualität keine interne Aufgabe, sondern Ihr Produkt. Dubletten sind Reklamationen, leere Felder sind entgangener Umsatz, und eine Suche, der niemand traut, ist ein Vertriebsproblem. Genau in dieser Größenordnung habe ich gebaut.

Wo das Geld versickert

Dubletten sind teurer als sie aussehen

Derselbe Kontakt in mehreren Schreibweisen bläht den Bestand auf, verfälscht jede Zählung und führt zu doppelter Ansprache. Der Schaden entsteht beim Kunden, nicht bei Ihnen.

Leere Felder gelten als Daten

Ein Feld, das leer ist, sieht in einer Zählung genauso aus wie eines, das gefüllt ist. Erst wer die leeren Felder misst, weiß, wie groß der Bestand wirklich ist.

Nur wenige können den Bestand überhaupt abfragen

Wer suchen will, braucht Filterwissen oder muss jemanden fragen. Damit ist die wertvollste Ressource im Unternehmen an die Verfügbarkeit einzelner Personen gebunden.

Was ich für B2B-Daten- und Vertriebsintelligenz baue

01

Import, Dedublierung, Normalisierung

Erst messen, dann Regeln festlegen, dann Probelauf, dann schreiben, jeder Schritt umkehrbar. Ergebnis ist ein Bestand, dessen Zahlen halten, wenn jemand nachrechnet.

02

Anreicherung aus Ihren eigenen Quellen

Leere Felder werden aus vorhandenen Exporten und Zweitquellen gefüllt, mit Herkunftsnachweis pro Feld, statt aus einem Zukaufdienst, den Sie nicht prüfen können.

03

Suche in normaler Sprache

Eine Oberfläche, in der Ihr Team in gewöhnlichen Sätzen sucht und zählt, gestützt auf Datenbankfunktionen statt auf ein Filterformular. Damit kann jeder abfragen, nicht nur die zwei Personen, die die Struktur kennen.

Belege statt Versprechen

Belegt und in Betrieb: 863.484 Kontakte importiert und auf null Dubletten bereinigt, über 1,2 Millionen leere Felder aus Quellexporten angereichert, 145.000 wirklich neue Kontakte zusammengeführt, 8 von 8 Qualitätsprüfungen bestanden. Dazu eine Oberfläche, mit der das Team des Kunden in normaler Sprache sucht und zählt.

Die vollständige Fallstudie lesen

Häufige Fragen

Wie stellen Sie sicher, dass beim Bereinigen nichts verloren geht?

Nichts wird gelöscht, bevor Sie das Ergebnis eines Probelaufs geprüft haben, und jeder Schritt bleibt umkehrbar. Zusätzlich gehören Qualitätsprüfungen mit klaren Bestehensgrenzen dazu, nicht ein Bauchgefühl am Ende.

Wir haben mehrere Listen aus verschiedenen Jahren.

Das ist der Normalfall. Die eigentliche Arbeit ist nicht das Zusammenkopieren, sondern die Entscheidung, welche zwei Datensätze dieselbe Firma sind. Diese Regeln werden aufgeschrieben und begründet, statt geraten.

Was ist mit Datenschutz bei personenbezogenen Kontakten?

Der gehört in die Regeln, nicht ans Ende. In einem verwandten Projekt für eine europäische Beteiligungsgesellschaft lief die gesamte Zusammenführung bewusst innerhalb der Plattform des Kunden, damit die Daten diese nie verlassen.

Wie groß darf der Bestand sein?

Hunderttausende Datensätze sind unauffällig, Millionen sind eine Frage der Struktur, nicht der Machbarkeit. Die größte von mir betriebene Datenbank hat 863.484 Kontakte.

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